Tiefster Leerwohnungsbestand in der Ostschweiz.
Wohnen ist ein Grundbedürfnis. Allerdings sind die Immobilien- und Mietpreise in den vergangen Jahren stark angestiegen. Frauenfeld befindet sich immer mehr im Einflussbereich der teuren Agglomeration Zürich. Der Leerwohnungsbestand beträgt nur noch 0,5 Prozent. Das liegt deutlich unter der Grenze für einen funktionierenden Wohnungsmarkt.

Faire Mieten statt hohe Spekulationsgewinne.
Immer mehr Frauenfelderinnen und Frauenfelder, vor allem junge Familien, haben Schwierigkeiten, eine Wohnung zu finden, die ihren Bedürfnissen entspricht und finanziell tragbar ist. Trotzdem sieht der Stadtrat keinen Handlungsbedarf.

Handeln, bevor es zu spät ist.
Anders die Frauenfelder Bevölkerung: Für sie steht gemäss der Bevölkerungsbefragung aus dem Jahr 2013 die Erhaltung und Schaffung von günstigem Wohnraum für Familien, junge und ältere Menschen weit oben auf der Prioritätenliste. Deshalb lanciert CH Chrampfe & Hirne Die Frauenfelder Wohninitiative.

Bezahlbare Wohnungen für uns alle.
Frauenfeld bekennt sich in der Gemeindeordnung zum Ziel der Erhaltung und Schaffung von bezahlbaren und qualitativ guten Wohnungen. Und zu einer soliden und nachhaltigen Finanzierung der Massnahmen über einen Wohnbaufonds.

Gleich lange Spiesse für Wohnbaugenossenschaften.
Frauenfeld fördert den genossenschaftlichen Wohnungsbaus mit einer aktiven Bodenpolitik und mit Darlehen. Städtische Grundstücke, die sich gut für Wohnüberbauungen eignen, werden für den gemeinnützigen Wohnungsbau gesichert.

Kostenmiete statt Marktmiete, damit die Mieten nicht steigen.
Dank der Initiative soll es deutlich mehr Wohnungen geben, die entsprechend den tatsächlichen Kosten vermietet werden (Kostenmiete) und dadurch langfristig 20 bis 30% günstiger sind.

Mehr bezahlbarer Wohnraum nützt allen.
Die Attraktivität der Stadt wird gesteigert, die Durchmischung gestärkt, und auch das Gewerbe profitiert, wenn am Ende des Monats mehr Geld für den Konsum bleibt.

Jetzt die Initiative ergreifen.
Die Stadt hat bisher mit einer aktiven Bodenpolitik viel für Gewerbe, Industrie und Einfamilienhäuser gemacht. Das ist gut so. Jetzt ist es an der Zeit, auch für die Wohnungsmieter die Initiative zu ergreifen.

Bitte hier unterschreiben!